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Peter Fischer

Peter Fischer

Website URL: http://www.peter-fischer.eu

Montag, 31 Oktober 2016 04:31

31.10.2016 - Neue Galerien

Ab sofort stehen auf unserer Webseite die neuen Teilnehmer-Galerien zur Verfügung:

Sonntag, 30 Oktober 2016 15:59

Okt 2016

Sonntag, 30 Oktober 2016 14:19

Okt 2016

30. September - 12. Oktober 2016

Erika Roitner:
Katharina Sachse:
Wolfgang Harnisch:
Montag, 24 Oktober 2016 02:30

22.-29.10.2016 - Fotoreise Schottland Osten


28.10.2016 - Loch Garten - Dufftown - Lochindorb

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Die letzten Tage waren die morgendlichen Wetterprognosen für Sonnenaufgang-Bedingungen nicht sehr gut. Die heutige Vorhersage liässt uns aber um 06:30 Uhr zum Loch Garten fahren und den Sonnenaufgang fotografieren. Die Lichtstimmung ist schön, wenn auch nicht spektakulär.

Nach dem Frühstück im Hotel fahren wir nach Dufftown. Dufftown ist das Herz der Schottischen Whiskey Herstellung. Wir besuchen die sehr bekannte Glenfiddich Destillerie. Eine hervorragende Führung gibt uns Einblick in jeden Schritt und Ablauf der Produktion. Auf dem Hin- wie auch auf dem Heimweg fahren wir an vielen kleinen und lokalen Destillerien vorbei.

Kurz vor Sonnenuntergang sind wir wieder im Hotel. Während sich die einen um die Bilder kümmern, fahren die anderen nochmals zum See Lochindorb und fotografieren den Sonnenuntergang. Farbige Wolken und Langzeitbelichtung erzeugen mystische Stimmungen.N 27.10.2016 - Loch Ness

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Vom Frühstückstisch können wir heute morgen einen farbigen Sonnenaufgang miterleben. Die Wettervorhersage für unser Ausflugsgebiet um den See "Loch Ness" ist alles andere als gut. Neben Regen sollen auch Windgeschwindigkeiten bis zu 115 km/h möglich sein.

Kurz hinter Carrbridge verlassen wir die Hauptstrasse und fahren auf Nebenstrassen zum abgelegenen See Loch Farr. Ein einsames Bootshaus mit den Bäumen in den Indian Summer Farben ist unser erstes Foto-Motiv. Über Hügel und Täler fahren wir weiter in Richung Loch Ness. Eine Herde Schottischer Hochland-Rinder am Wegesrand bietet uns jede Menge Models für Tier-Portraits.

Bei Dores erreichen wir das Ufer von Loch Ness. Wir folgen der Strasse in Richtung Süden bis zu den Foyers Falls, wo wir erneut Langzeitbelichtungen machen können.

Über Fort Augusta an der Südspitze von Loch Ness gelangen wir zur riesigen Ruinenanlage von Uquhart Castle. Hier erleben wir Wind, Regen und Sonnenschein mit Regenbogen.

Bei Langzeitbelichtungen von gegen 10 Minuten können wir die vielen Touristen auf der Burg-Anlage einfach verschwinden lassen.

Nach dem Abendessen in Inverness kehren wir in unser gemütliches Hotel in Carrbridge zurück. 26.10.2016 - The Highlands - Balmoral Castle

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Unsere heutige Tour bringt uns ins Herzen des Cairngorms Nationalparks. Auf engen Strassen fahren wir durch die Highlands. Die ursprünglichen Landschaften und die besondere Vegetation leuchten in den herbstlichen Farben.

Gegen Mittag erreichen wir Balmoral Castle, die Sommerresidenz der königlichen Familie. Balmoral Castle ist ein Schloss, das am Fluss Dee unterhalb des Berges Lochnagar in Aberdeenshire, Schottland liegt. Der Name „Royal Deeside“, der die Landschaft am Oberlauf des Dee bezeichnet, geht auf die königlichen Eigentümer zurück. Es ist heute die Sommerresidenz von Elisabeth II., der britischen Königin. Sie hält sich dort zwischen August und Oktober für etwa zwölf Wochen auf. Das Schloss ist privates Eigentum der Monarchin und nicht Teil des Crown Estate.

Nach einer offiziellen Führung durch das Estate dürfen wir uns auf dem Gelände frei bewegen und fotografieren. Nach einer Mittagspause im nahegelegenen Ort Ballater fahren wir wieder nach Carrbridge. Unterwegs stoppen wir am Lochindorb See und hoffen auf einen schönen Sonnenuntergang. Trotz farbigen Wolken in den oberen Wolkenschichten, bedecken dunkle, tiefere Wolken den Himmel. Starker Wind verhindert auch die Spiegleung auf dem See. 25.10.2016 - Carrbridge - Aviemore - Cairngorm Mountain

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Bereits ein paar hundert Meter vom Hotel stoppen wir an der "Old Packhorse Bridge" am Eingang zum Ort Carrbridge. Diese alte Brücke gab dem Ort den Namen. Die Brücke wurde 1717 gebaut und ist die älteste Steinbrücke in den Schottischen Highlands.

Über den Wiesen und Feldern liegt Frost. Die Sonnenstrahlen erzeugen morgendlichen Nebel über der Landschaft. Unser nächstes Ziel ist er See Loch Morlich. Am Ufer üben wir, wie wir Landschafts-Panoramen erstellen können.

Auf einer gewundenen Strasse fahren wir zur 635 m.ü.M. gelegenen Basisstation des Cairngorm Mountain Skiresorts. Ein Cable Car bringt uns bis auf den Gipfel des 1.097m.ü.M. hohen Cairngorm Mountain. Von hier haben wir eine weiten Ausblick auf den Nationalpark und die einmalige sub-arktische Vegetation.

Unser letzter Foto-Stopp ist der See Loch An Eilein. Der See ist eingebettet in Hügle und umgeben von herbstlich gefärbten Wäldern. Mitten im See befindet sich eine Insel mit einer Schloss-Ruine.

Da nun Wolken aufziehen und wir keine schöne Sonnenuntergang-Lichtstimmung erwarte, fahren wir zurück ins Hotel und kümmern uns um die Sichtung und Bearbeitung der Bilder. Nach dem Abendessen machen wir unsere erste Bildbesprechung. 24.10.2016 - Banffshire Coast

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Nach einer Nacht mit Temperaturen bis -3° Celsius ist die Temperatur immer noch um den Gefrierpunkt als wir losfahren. Die kalten Temperaturen und die Sonnenstrahlen lassen über dem unserem ersten Fotoziel, Lake Lochindorb, leichter Nebel aufsteigen.

Unsere nächste Location ist die imposante Kathedrale in Elgin. Neben Architekturfotografie können wir auch die tollen Licht- & Schattenspiele fotografieren.

Bis zur Zeit der Reformation war Elgin eine bedeutende Bischofsstadt. Die 1224 gegründete Kathedrale wurde im Volksmund „The Lantern of the North“ – die Leuchte des Nordens – genannt und war damals die größte Kathedrale Schottlands. Sie wurde in den Wirren der Reformation zerstört, auch wenn noch bedeutende Reste erhalten sind. Das dazugehörige Kapitelhaus ist besser erhalten.

Von Elgin geht es an die Banffshire Küste, wo sich viele kleine, idyllische Fischerdörfchen befinden. In Findochty beginnt es leicht zu regnen und ein riesiger Regenbogen entsheht über dem Dorf. Beim Bow Fiddle Rock üben wir Langzeitbelichtung und fotografieren Sonnenuntergang. 23.10.2016 - Inverness

Nach dem typisch Englischen Frühstück in unserem gemütlichen Hotel kümmern wir uns zuerst mal um die Theorie. Am frühen Nachmittag fahren wir nach Inverness.

Inverness [ˌɪnvərˈnɛs] (gälisch: Inbhir Nis [iɲɪɾʲˈniʃ] = Mündung des Ness) ist die Hauptstadt des schottischen Verwaltungsbezirks Highland und besitzt seit Dezember 2000 als einzige Stadt des Bezirks den Status einer „City“. Die Stadt liegt an der Mündung des Flusses Ness in den Moray Firth (gälisch: inver = „Mündung“). Es ist die nördlichste „City“ im Vereinigten Königreich.

Da eine allgemein gültige Festsetzung der Stadtgrenzen nicht existiert, schwanken die Angaben zur Bevölkerungszahl zwischen gut 40.000 und über 65.000 Einwohnern. Im Rahmen des Zensus 2011 wurde eine Einwohnerzahl von 48.201 bestimmt.

Der Ort und seine Umgebung sind geschichtsträchtig. Auf der Burg von Inverness regierte im 11. Jahrhundert Macbeth, wenngleich nicht so grausam wie von William Shakespeare geschildert. Anstelle seiner Burg steht seit dem 19. Jahrhundert ein repräsentatives Burgschloss auf dem Hügel. Der durch das Great Glen und damit durch Loch Ness führende Kaledonische Kanal (Caledonian Canal) verläuft diagonal durch Invernessshire und hat in der Stadt seinen östlichen Zugang.

Wenige Kilometer östlich liegt das Schlachtfeld von Culloden, wo 1746 die letzte Schlacht der Jakobiten gegen die britischen Regierungstruppen mit einer verheerenden Niederlage der Jakobiten endete. In der Nähe liegen die Clava Cairns.

Hier haben wir die Möglichkeit bei Stadt- und Strassen-Fotografie uns mit der Kamera und der Technik vertraut zu machen. 22.10.2016 - Anreise
Nach der Ankunft der Teilnehmer auf dem kleinen Flughafen Inverness im Norden Schottlands fahren wir zu unserer Unterkunft in Carrbridge. Unterwegs erleben wir eine schöne Lichtstimmung über der Meeresbuchg bei Inverness.
Samstag, 22 Oktober 2016 10:54

15.-21.10.2016 - Fotoreise New York City


21.10.2016 - Abreisetag
Nach dem Frühstück machen wir unsere Bildbesprechung. Tolle Bilder sind in dieser Woche entstanden, die in Kürze auch auf der Galerie der Teilnehmer zu sehen sein werden.

Danach heisst es Abschied nehmen von dieser lebendigen, interessanten und beeindruckenden Metropole.

20.10.2016 - Brooklyn - Circle Line
Nachdem sich die Wettervorhersage für heute duetlich verbessert hat, fahren wir erneut morgen füh nach Brooklyn, um die Skyline und die Brooklyn Bridge beim Sonneaufgang zu fotografieren. Wir werden mit einem tollen Lichtspiel und schönen Wolken belohnt. Nach dem Sonnenaufgang ziehen Wolken auf.

Am frühen Nachmittag machen wir die Circle Line Bootsfahrt auf dem East River und Hudson River. Von hier können wir Manhattan aus einer anderen Perspektive betrachten. Da der Wasserstand heute aussergewähnlich hoch ist, können wir Manhattan nicht umrunden. Der hohe Wasserstand und die tiefen Brücken auf dem Harlem River im Norden der Insel machen eine Passage unmöglich. 19.10.2016 - Queens - Flat Iron Building - Union Square - Top of the Rock (GE Building)
Auch heute morgen fahren wir um 05:00 mit der U-Bahn los und erreichen den Stadteil Queens vor Sonneaufgang. Von hier fotografieren wir Midtown Manhattan beim Aufgang der Sonne.

Zu Fuss erforschen wir die Gegen um das Flat Iron Building und den beliebten Union Square Park. Der Platz ist beliebt bei Künstlern, Schachspielern, Musikern, Aussteigern und Touristen. Die Temperaturen von gegen 30 Grad Celsius lassen viel New Yorker den Tag unter den Bäumen des Parkes geniessen.

Gegen Abend fahren wir auf die Aussichtsplatform des GE Buildings in der 50sten Strasse. Der Blick auf das Empire Building, Times Square und die Südspitze Manhattans ist einmalig.
18.10.2016 - Statue of Liberty - Ellis Island - Ground Zero - Empire State Building
Mit der U-Bahn Linie 1 fahren wir morgens früh zur Südspitze von Manhattan. Vom Battery Park Landungssteg fahren wir mit der Fähre zur Liberty Island. Hier befindet sich die weltberühmte Freiheitsstatue (Statue of Liberty). Sie war ein Geschenk Frankreichs an America zum Zeichen der Freundschaft und Verbundenheit. Der Besuch hier ist ein Muss für jeden New York Reisenden.

Von hier fahren wir mit der Fähre weiter zu Ellis Island. Die Insel war lange Zeit Sitz der Einreisebehörde für den Staat und die Stadt New York und über 30 Jahre die zentrale Sammelstelle für Immigranten in die USA. Zwischen 1892 und 1954 durchliefen etwa 12 Millionen Einwanderer die Insel. Auf der Rückfahrt nach Manhattan haben wir einen tollen Blick auf die Skyline.

Von der Anlegestelle im Battery Park gehen wir durch den Finanz Distrik (Wall Street) bis zum Ground Zero. Die Hitze mit sommerlichen 29 Grad Celsius ist in den engen Häuserschluchten fast unerträglich. Ground Zero, ist das ehemalige Gebiet der World Trade Center Türme die bei der 9/11 Attacke eingestürzt sind. Es ist ein würdiger Erinnerungs- und Besinnungsort zum Gedenken an dieüber 3.000 Opfer.

Die 2011 zerstörte Cortland U-Bahn Station ist nun wieder offen. Der berühmte spanisch/schweizerische Architekt Santiago Calatrava hat das futuristische Gebäude geschaffen. Nach einer kurzen Erholungspause im Hotel fahren wir zum Sonnenuntergang zum Empire State Building. Von der Aussichtsplatform fotografieren wir Lower Manhattan beim Übergang von Sonnenuntergang zu Blauer Stunde und Nacht. 17.10.2016 - Brooklyn - Grand Central - Times Square
Heute stehe unser erster Sonnenaufgang auf dem Programm. Um 5 Uhr in der Früh nehmen wir die Subway und fahren nach Brooklyn. Vom Brooklyn Park fotografieren wir die Skyline von Lower Manhattan beim Sonnenaufgang. Obwohl nur 37% Wolkenbedeckung gemeldet sind, verdecken diese Wolken die Sonne und verhindern die erhoffte farbige Lichtstimmung. Dennoch entstehen mit Langzeitbelichtungen interessante Aufnahmen.

In einer kleinen französischen Konditorei frühstücken wir und gehen über die Brooklyn Bridge zurück nach Manhattan. Als nächstes steht der berühmte Grand Central Terminla auf dem Programm. Im Vorfeld der Reise haben wir uns eine Genehmigung besorgt, dass wir mit Stativ und Ausrüstung in dem riesigen alten Bahnhof fotografieren dürfen.

Das Grand Central Terminal wurde am 2. Februar 1913 als Kopfbahnhof eingeweiht und ist seitdem der größte Bahnhof der Welt bzgl. der Gleisanzahl – er verfügt über 44 Bahnsteige, an denen 67 Gleise enden. Der Etagenbahnhof liegt auf zwei Ebenen, 41 Gleise enden auf der oberen, 26 auf der unteren Ebene.

Als der Chef der Besucher Touren im Bahnhof auf uns aufmerkam wird, bietet er uns an einige sonst nicht zugängliche Bereiche des Bahnhofs zu zeigen. So können wir die grosse Haupthalle von der Ballustrade unter dem Kuppeldach fotografiren. Das Treiben in der grossen Bahnhofshalle erinnert von hier oben an einen Ameisenhaufen. Wir dürfen auch in der sonst abgesperrten Vanderbilt Halle mit den Reliefen und verzierten Leuchtern fotografieren.

Danach machen wir eine Pause im Hotel bevor wir zum Abendessen und zur Available Light Fotografie zum Times Square fahren. 16.10.2016 - The High Line - Meatpacking District - Chelsea
Nach einem kurzen Stopp im BH Photo Geschäft, dem Eldorado für Fotografen, wo das letzte Zubehör noch eingekauft wird, begeben wir uns in das Statviertel Chelsea.

Wir steigen hinauf auf die alten Bahn-Trassen, wo sich heute ein wunderbarer Park befindet. Hier kann man einen ganz anderen Blickwinkel auf die Stadt geniessen.

Die High Line ist eine 2,33 km lange, nicht mehr als solche genutzte Güterzugtrasse im Westen von Manhattan, die von 2006 bis 2014 zu einer Parkanlage, dem High Line Park, umgebaut wurde. Der erste Abschnitt wurde im Juni 2009 der Öffentlichkeit übergeben. Die Trasse war kein Teil des ehemaligen Hochbahnnetzes von New York City, das dem Personenverkehr diente, sondern ist ein ehemaliger Streckenabschnitt der West Side Freight Line, auf der ausschließlich Güterverkehr betrieben wurde. Der dritte Abschnitt wurde am 21. September 2014 eröffnet. Die Trasse führt von der Gansevoort Street im Meatpacking District zur 'West 34th Street' (zwischen 10th Avenue und 12th Avenue).

Danach gehen wir durch die umliegenden Stadtviertel. Nach acht Sunden Fotoausflug fahren wir am späten Nachmittag zurück ins Hotel.

Der heutige Tag ermöglicht uns den Rhythmus der Stadt aufzunehmen und erste Erfahrungen mit Citycape-, Architektur- und Strassen-Fotografie zu machen. 15.10.2016 - Ankunft
Heute beginnt unsere Fotoreise in New York City. Egal ob endlose Straßenschluchten und Wolkenkratzer, Uferpromenaden, Parks oder Museen: wir nehmen uns immer genügend Zeit, um die Motive im Bilde festhalten zu können. Dabei geht es uns darum besondere Perspektiven und Momente einzufangen.

Da ich nun schon zwei Tage in der Stadt bin und die letzten Vorbereitungen treffe, hatte ich schon Gelegenheit ein paar Eindrücke festzuhalten.
Mittwoch, 12 Oktober 2016 06:04

30.9.-12.10.2016 Fotoreise USA Neuengland


12.10.2016 Hyannis, Cape Cod - Boston
An unserem letzten Reisetag fahren wir nach dem Frühstück von unserer Unterkunft in Cape Cod zurück nach Boston. Da wir noch etwas Zeit haben, stoppen wir nochmals auf der östlichen Hafenseite und fotografiren die Skyline .... diesmal bei Tageslicht.

11.10.2016 Cape Cod - Provincetown
Auch heute zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite. Die Sonne scheint den ganzen Tag mit einer maximal Temperatur von um die 20 Grad Celsius. Weiterhin halten wir vergebens Ausschau nach Wolken ....

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Wir durchqueren heute die ganze Cape Cod Halbinsel und machen Fotostopps bei Leuchttürmen und einigen der vielen wunderschönen Strände. Die grösste Stadt Provincetown liegt am Nord-Ende Cape Cods un ist bekannt für sein lebhaftes Treiben. Hier treffen sich Aussteiger, Künstler und Touristen. Ein ideales Ziel für Street-Photography.

Zum Sonnenuntergang fahren wir zum Highland Light Leuchtturm an der Ostküste bei Truro. 10.10.2016 Warwick - Hyannis, Cape Cod
Wie angekündigt schiebt die Schlechtwetter-Front über Nacht vorbei und der Tag beginnt mit wolkenlosem Sonnenschein. Nach kühlen 6 Grad am Morgen steigt das Thermometer auf angeneme 20 Grad Celsius.

Nach den letzten Tagen in den Bergen und im Landesinneren steht heute wieder Küste, Fischerdörfer und Sandstrände auf dem Programm. Über den wichtigen Hafen Newport gelangen wir entlang der Küste auf die Halbinsel Cape Cod.

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Newport, gegründet 1639, wurde 1640 mit der Stadt Portsmouth vereinigt. 1654 wurde ein dauerhaftes Bündnis mit den Städten Providence und Warwick eingegangen. Vor der Amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung war die Stadt längere Zeit relativ wohlhabend, da sie sich, genau zwischen den beiden aufstrebenden Handelsstädten Boston und New York gelegen, als Zwischenstation für Handelsschiffe anbot. Bereits seit 1646 ist die Stadt bekannt für ihren Schiffbau. 1658 war Newport Gründungsort der ersten bedeutenden jüdischen Siedlung auf dem Gebiet der britischen Kolonien in Nordamerika. Noch heute zeugt die Touro Synagoge von dieser Zeit. Während der Amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung wurde die Stadt von den Briten eingenommen und teilweise zerstört, worauf sie nie wieder ihre frühere wirtschaftliche und politische Bedeutung erreichen konnte. Heute ist Providence Hauptstadt des Bundesstaates Rhode Island.

Im 19. Jahrhundert wurde die Stadt als Sommerresidenz des amerikanischen Geldadels populär. Zwei herausragende Beispiele für die in der Zeit errichteten Residenzen sind The Breakers, das Haus von Cornelius Vanderbilt, und Rosecliff. Bekannt ist Newport auch durch das Newport Jazz Festival und das Newport Folk Festival.

Bevor wir mit dem Fotoapparat durch die Strassen des historischen Teils Newports schlendern, stoppen wir am Castle Hill Lighthouse. Die kommende Halloween-Zeit ist deutlich spürbar. Überall werden Kürbisse verkauft und die Häuser sind mit Kürbissen und Geisterfiguren geschmückt.

Auf unserer Weiterfahrt stoppen wir am Ned's Point und am Nobska Lighthouse bevor wir den Sonnenuntergang an der Kalmus Beach bei Hyannis erleben.

Leider zeigten sich den ganzen Tag keine Wolken, die den blauen Himmel auf unseren Fotos interessanter gestaltet hätten. 09.10.2016 Warwick - Providence
Starker Regen beeinflusst heute unser Programm. Schon morgens regnet es in Strömen und straker Wind macht Fotografieren unmöglich.

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Das schlechte Wetter ist für den ganzen Tag vorhergesagt. Morgen soll es jedoch wieder ein strahlender Tag werden.

Wir nutzen den Morgen für Bildbearbeitung und unsere zweite Bildbesprechung. Danach fahren wir nach Providence, der Hauptstadt des Staates Rhode Island. Nach einer kurzen Photosession am Capitol brechen wir ab und fahren ins Hotel, wo wir den Rest des Nachmittags mit Theorie verbrgingen.

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08.10.2016 - Claremont, NH - Warwick, RI
Nach drei aussergewöhnlichen Sonnentagen mit Temperaturen um die 24° Celsius ziehen heute frühe Wolken auf. Das bedeckte trübe Wetter begleitet uns heute den ganzen Tag. Vor dem Erreichen unseres Tageszieles in Warwick setzt sogar leichter Regen ein.

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Südlich von Claremont überqueren wir erneut den Connecticut River, der die Grenze zwischen New Hampshire und Vermont bildet. Kurz hinter der Grenze machen wir Bekanntschaft mit einem sehr netten, jungen Polizisten, der meine erhöhte Geschwindigtkeit nach unten korrigiert, damit er mich nicht bestrafen muss und sich nicht bei seinem Vorgesetzten rechtfertigen muss.

Bei Londonderry durchqueren wir die Green Mountains. Viele der kleinen Dörfer sind Winter Ski-Resorts und befinden sich jetzt in der Zwischensaison. Dennoch gibt es viele Besucher, die wegen des Indian Summers angereist sind.

Wir machen Fotostopps an kleinen Ponds, in kleinen Dörfern und wann immer wir die Bäme in den fantastischen Farben leuchten sehen. Unsere letzten Stopps sind in Shelburne Falls und dem historischen Ort Deerfiled, Massachusetts.

Deerfield war im 18. Jahrhundert ein Aussenposten der Englischen Kolonie und wurde 1704 von Franzosen und Indianern überfallen. 49 Bewohner wurden getötet und der Rest nach Canada verschleppt. Einige kehrten nach über einem Jahr zurück und bauten der Ort wieder auf. Der historische Kern ist sehr gut erhalten.

Südlich von Deerfield fahren wir auf die Autobahn und erreichen Warwick nach zwei Stunden. 07.10.2016 - Jenne Farm - Grey Farm - Stowe - Waits River Church
Heute heisst es wieder früh aufstehen und den Norden Vermonts erkunden.

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Wir wollen die Jenne Farm beim Sonnenaufgang fotografieren. Von unserem Hotel brechen wir um 05:15 Uhr auf und müssen ca. 35 min. fahren, um diese meist fotografierte Farm Amerikas zu erreichen. Sie leigt in South Woodstock, Vermont.

Die Berühmtheit erlangte die Farm durch das Erscheinen in einem Budweiser Bier Werbespot und in den Filmen "Forest Gump" und "Funny Farm". Die Szenerie wurde schon vor 50 Jahren in einem Buch über Foto-Komposition abgebildet.

Bei unserer Ankunft sind schon Fotografen vor Ort und warten auf das erste Licht. Wir werden mit schönen Morgennebelstimmungen belohnt. Als wir gegen 8 Uhr den Ort verlassen, befinden sich 20-30 Fotografen on-location.

Unser nächstes Ziel ist die ebenfalls bekannte Grey Farm nördlich von Woodstock. Auch hier erleben wir schöne Nebelstimmungen. Diese entschädigen für die wenige Laubverfärbung vor Ort.

Nach dem Frühstück in einem authentischen kleinen Lokal in Woodstock verbringen wir Zeit zum Fotografieren im Ort.

Woodstock wurde am 10. Juli 1761 von Gouverneur Benning Wentworth ausgerufen und etwa ab 1768 besiedelt. Durch die Flusslage mit Wasserkraft gut versorgt, entstanden neben den Farmen an den Ufern des Ottauquechee zunächst diverse Mühlen, später auch Fabriken, die ihre Produkte ab 1878 auch mit der damals fertiggestellten Woodstock Railway über White River Junction in die umliegenden Bundesstaaten exportierten. Die Bahnstrecke wurde infolge des wirtschaftlichen Niedergangs ab 1929 aber unrentabel und 1933 endgültig geschlossen. Woodstock lebt heute in erster Linie von Tourismus; viele Wohnhäuser sind als Zweitwohnsitze an Bewohner aus New York und der Metropolen der Ostküste verkauft oder vermietet.

Stowe im Norden der Hauptstadt Montpelier erreichen wir nach ca. einstündiger Fahrt über die Autobahn. Aus den geplanten Fotos der Indian Summer Spiegelungen im Reservoir See wird auf Grund des leichten Windes leider nichts. Daher fahren wir weiter ostwärts und fotografieren das typische New England Motive im kleinen Dorf Waits River.

Entlang dem Connecticut River fahren wir zurück zu unserem Hotel in Claremont. 06.10.2016 - North Conway - Mount Washington - Glen Ellis Falls
Erneut erwartet uns ein sonniger und wolkenfreier (leider) Tag mit Temperaturen bis zu 24° Celsius. Bereits einige Meilen aussrehalb Noth Conways biegen wir auf den Kancamagus Highway. Über Lincolnd und Warren gelangen wir nach Hanover an der Grenze zu Vermont. Nach einem Abstecher nach South Woodstock in Vermont übernachten wir Claremont in New Hampshire.

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Auf der ca. 30 Meilen langen Fahrt auf dem Kancamagus Highway erleben wir die bisher intensivsten Farben des Indian Summers. Die Verfärbung befindet sich hier im "Peak".  Wir machen jede Menge Fotostopps am Flussufer, am Lily Pond See it seiner glatten, spieglenden Wasseroberfläche und an den vielen Scenic Vista Points.

Warren ist ein verschlafenes New England Dorf mit ein paar typischen weissen Häusern, einer weissen Kirche und einem Country Store. Hanover ist eiine lebendige Universitätsstadt mit ca. 12.000 Einwohner.

Bei Hanover überqueren wir den Connecticut River, der die Grenze zwischen New Hampshire und Vermont bildet. Unser Ziel ist South Woodstock, wo wir eine Wanderung durch die Wälder und Felder Vermonts im späten Nachmittagslicht machen.  Der Rundweg führt durch die Birch Farm, die den Besitern von Toblerone gehören soll.

Auf dieser ca. 1,5 Meilen langen Wanderung erleben wir Vermont in Miniatur. Hier gibt es die typischen Wälder und Seen. Erstaunlicherweise ist die Verfärbung der Bäume hier noch nicht so weit fortgeschritten, wie in New Hampshire.

Auf der Weiterfahrt zu unserem Hotel in Claremont stoppen wir noch bei der Jenne Farm. Diese meist fotografierte Farm Nord-Amerikas soll unser morgiges Sonnenaufgang Motiv werden. 05.10.2016 - North Conway - Mount Washington - Glen Ellis Falls
Morgens wacht der ganze Ort tief im Nebel auf. Dieser verzieht sich aber schnell und macht dem blauen Himmel und Sonnenschein Platz. Die farbigen Bäume an den Hängen der White Mountain Berge leuchten in allen Farben.

Heute ist die Fahrt auf den höchten Berg im Nordosten der USA - Mount Washington - auf dem Programm. Nach einer Stunde Fahrt erreichen wir den State Park und beginnen die Fahrt auf der spektakulären Strasse hinauf zum fast 2000 m.ü.M. gelegenen Gipfel.

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Der Berg Mount Washington erhebt sich im US-Bundesstaat New Hampshire, und gehört zur Presidential Range der White Mountains innerhalb der Appalachen. Mit 1917 m ist er die höchste Erhebung im Nordosten der USA.

Am Mount Washington, der das Umland um bis zu 1400 Höhenmeter überragt, und den anderen Bergen der Presidential Range staut sich kalte Luft aus dem Norden und trifft auf warme Luft aus Süd und West. Deshalb zählt der Gipfel des Mount Washington klimatisch zu den kargsten und windreichsten Gegenden der Erde. Hier wurde – abgesehen von Tornados – am 12. April 1934 mit 372 km/h die bis 1996 weltweit höchste Windgeschwindigkeit gemessen. Im Winter – oft schon im Herbst, wenn es im Tal noch weit über 0 °C ist – werden Temperaturen von −40 °C und darunter gemessen. An über 100 Tagen im Jahr erreicht die Windgeschwindigkeit auf dem Gipfel mit über 120 km/h Hurrikanstärke. Eine durchschnittliche Windgeschwindigkeit von 56 km/h und eine Durchschnittstemperatur von −2,7 °C erzeugen extreme Windchill-Effekte.

Auf dem Weg nach oben und vom Gipfel geniessen wir den Weitblick auf Berge und Täler, die sich schon voll im Indian Summer Look präsentieren.

Die Zahnradbahn Mount Washington Cog Railway fährt von Marshfield bei Bretton Woods von April bis November mehrmals täglich auf den Gipfel und zurück. Sie ist natürlich auch ein beliebtes Fotomotiv.

Nach ein paar Stunden auf dem Gipfen fahren wir die 12 km mit durchschnittl 12% Steigung hinunter ins Tal. Beim Glen Ellis Fall stoppen wir und können den ca. 64 Foot hohen Wasserfall mit Langzeitbelichtung im Bilde festhalten.

Nach der Rückkehr ins Hotel machen die erste Bildbesprechung. 04.10.2016 - Portland - North Conway
Bevor wir heute die Küstenregion Neu England's verlassen und in die Berge von New Hampshire fahren, verbringen wir den frühen Sonnenaufgang erneut im Fort Williams Park beim Portland Headlight Leuchtturm. Wir werden mit einem intensiven, orangen Lichtstpiel belohnt.

Danach fahren wir zum nördlicht gelegenen Spring Ledge Leuchtturm, der am Ende einer Wasserbrechen-Mauer beim Zugang zur Bucht von Portland liegt. Einmalige Wolkenstrukturen zeichnen sich am Himmel. Gegen 8:30 Uhr sind wir zurück im Hotel.

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Nach dem Frühstück fahren wir über Nebenstrassen in Richtung kanadische Grenzen. Wir stoppen and Seen, kleinen, einsamen Dörfchen, dem Friedhof in Hiram, wo wir auch Victoria treffen .... Sie erzählt uns die Geschichte Ihres harten Lebens. Nach 34 Jahren Abwesenheit ist sie vor zwei Jahren in das in der Zeit verlassene Elternhaus in Hiram zurückgekehrt und versucht hier wieder Fuss zu fassen.

Auf der Fahrt durch die Wälder Maine's und New Hampshire finden wir ganz unterschiedliche Stufen von Laubverfärbungen. An vielen Orten beginnen sich die Blätter erst zu verfärben, während an anderen die Bäume bereits in Gelb, Orange und Rot leuchten.

Unser letzter Stopp ist die alte Hemlock Holzbrücke bei Fryeburg. Danach fahren wir zum Zielort North Conway. 03.10.2016 - Portland - Bath - Augusta
Die Wettervorhersage für heute ist deutlich besser. Daher machen wir uns bereits um 05:30 Uhr auf den Weg zum Portland Headlight Leuchtturm in South Portland.

Bereits 1787 begann die Konstruktion des Portland Headlights südlich der Hafenstadt Portland, die aber nach kurzer Zeit aufgrund mangelnder Finanzierung abgebrochen wurde. Der erste Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika stellte 1789 1.500 Dollar zur Fertigstellung des Leuchtturms zur Verfügung. Nach der 1790 erfolgten Fertigstellung bestimmte George Washington Captain Joseph Greenleaf zum ersten Leuchtturmwärter.

Noch bei Dunkelheit stellen wir unsere Stative auf und beginnen die tollen Wolkenstrukturen und die Meeresbrandung bei Langzeitbelichtung einzufangen. Erst nach Sonnenaufgang, wo viele Besucher bereits enttäuscht (sie hatten auf eine tollen Sonnenaufgang gehofft) abgezogen sind, lockern sich die Wolken auf und das Morgenlicht erzeugt eine wunderbare Stimmung.

Nach dem Frühstück brechen wir zu unserer Tagestour nach Bath und Augusta auf. Da "Dresden, Maine" unweit unserer Route liegt und wir eine Teilnehmerin aus Dresden dabei haben, machen wir einen kurzen Stop in dem Ort und fotografieren das alte "Dresden Town Hall" Gebäude von 1904.

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In Augusta, der Hauptstadt Maine's, fotografieren wir die verlassene Gegend am Kennebec River, die alte Feuerwache und das Capitol - eine Kopie des Capitols in Washington. Am Himmel zeigen sich ungewohnte, zerfetzte und fluffige Wolkenstrukturen, die beinah unnatürlich wirken.

Auch auf der Weiterfahrt zurück in Richtung Portland ist der Himmel bedeckt mit einzigartigen Wolkenstrukturen von grau bis schwarz.

Die Verfärbung der Bäume ist unterschiedlich. Einzelne Gegenden leuchten schon intensiv. Bei einem kleinen See fangen wir die Pracht bei schönen Abendlicht ein. Danach fahren wir weiter nach Portland und stoppen wieder beim Portland Headlight Leuchtturm. Wir hoffen auf einen schönen Abendlicht Himmel über dem wunderschönen Bauwerk. Doch die Farben bleiben weitgehend aus. Wir werden aber mit tollen Wolkenstrukturen belohnt. 02.10.2016 - Boston - Marblehead - Rockport - Portland
Nach einer regnerischen Nacht verlassen wir Boston auch noch im Regen. Unterwegs erleben wir eine Mischung aus Regen, Nieselregen und trockenen, bewölkten Momenten. Dennoch stoppen wir an unseren Fotolocations.

Unsere Tagesreise bringt uns entlang der Küste zu den typlischen, kleinen historischen Fischerdörfchen von Marblehead und Rockport. Dies Siedlungen wurden bereits im 17. Jahrhundert von den Engländern als Vorposten der Kolonisierung Amerikas gegründet.

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Überall unterwegs können wir schon Ansäzte des "Indian Summers" erkennen. Die Verfärbung der Blätter hat eingesetzt. Sie iest aber je nach Region unterschiedlich weit fortgeschritten.

50 Milen vor unserem Zielort Portland verlassen wir die Hauptroute und fahren zur Küste. Hier steht der Nubble Leuchttrum auf einer vorgelagerten Insel. Als es immer dunkle wird, fahren wir weiter bis Portland, wo wir nach Einbruch der Dunkelheit im Hotel ankommen. 01.10.2016 - Boston
Boston zeigt sich an unserem ersten morgen in trübem und nassem Kleide. Ein guter Grund die Zeit im Hotel mit Einführungspräsentation und Besprechung der Reise zu verbringen.

Trotz anhaltendem Nieselregen zieht es uns am Nachmittag nach draussen. Mit wasserfesten Kleidern und gut geschützter Kamera machen wir uns auf den Weg und Teilen des "Freedom Trails" folgenden erkunden wir das Zentrum von Boston. Boston gilt als die "europäischste" Stadt der USA. Die Mischung aus modernen und historischen Gebäuden, die harmonisch nebeneinander stehen, erzeugen eine interessante Atmosphäre.

Nach dem Abendessen fahren wir mit unserem Auto auf die andere Hafenseite. Hier haben wir einen tollen Blick auf die abendliche Sklyline von Downtown-Boston. Während uns anfangs Nieselregen und Dunst über der Stadt zu schaffen machen, wird der Dunst-Nebel durch aufkommenden Wind immer mehr vertrieben. Die Sicht wird besser und wir werden noch mit einem klaren Blick auf die schöne Skyline belohnt.
Dienstag, 27 September 2016 16:16

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Galerie der Teilnehmer "Island Hochland"

Donnerstag, 22 September 2016 13:16

20.-26.9.2016 - Island Aufenthalt


Während der Verlängerung meines Island-Aufenthaltes besuche ich verschiedene Foto-Locations. Ziel ist es diese bei besonderen Lichtverhältnissen zu fotografieren.

25.9.2016 - Kirkjufellsfoss/Kirkufell Berg - Sonnenaufgang

Trotz schlechtem Wetter bin ich auch heute morgen um 05:45 Uhr wieder am Kirkjufellsfoss. Hoffnung auf einen schönen Sonnenaufgang besteht nicht, doch vielleicht ermöglichen die dunklen Wolken eine Langzeit-Aufnahme mit Wolkentrails. Doch Frontal-Wind und Regen ermöglichen keine Aufnahmen ohne grosse Wassertropfen auf dem Bild.

Von Grundarfjördur geht es heute nach Reykjavik und morgen früh nach Hause.

24.9.2016 - Kirkjufellsfoss/Kirkufell Berg

Nach den vergangenen,bewölkten Nächten sind heute nachts Aufhellungen angesagt. Doch trotz Sternenhimmel über dem Kirkjufellsfoss sind die zwei Stunden Warten ab Mitternacht vergebens. Die heutige Polarlicht-Aktivität (Level 2 = LOW) ist einfach zu niedrig.

Heute morgen dann wieder um 05:45 zum Wasserfall. Bei bedecktem Himmel und 70-80km/h Windgeschwindigkeiten ist es unmöglich zu fotografieren. Der Sturm und starker Regen bestimmt das Wetter den ganzen Tag.

23.9.2016 - Sonnenuntergang am Kirkjufellsfoss/Kirkufell Berg

Abends gleich nochmals zu der bekannten Location. Nun sind hier aber Dutzende von Touristen und Fotografen, die das späte Abendlicht und den Sonnenuntergang einfangen wollen. Mit Belichtungszeiten bis zu 5 ½ Minuten lassen die Menschen "verschwinden". 23.9.2016 - Sonnenaufgang am Kirkjufellsfoss/Kirkufell Berg

Nachdem gestern ein kompletter Regentag war, ist heute morgen wieder der Kirkjufellsfoss das Sonnenaufgang Motiv. Doch es ist weiterhin regnerisch und trübe. Dennoch entstehen ein paar Langzeitbelichtungen mit interessanten Wolken. 21.9.2016 - Sonnenaufgang am Kirkjufellsfoss/Kirkufell Berg

Der Berg Kirkjufell (463m) liegt im Westen von Island. Er befindet sich nahe der Stadt Grundarfjörður am westlichen Ufer des gleichnamigen Fjordes Grundarfjörður im Norden der Halbinsel Snæfellsnes.

Der Berg fällt durch sein keilförmiges Äußeres auf und ragt als Halbinsel in den großen Fjord Breiðafjörður hinein, wobei er den Seitenfjord Grundarfjörður von der Lagune Hálsvaðall trennt.

Kirkjufell hat sehr steile Abhänge in alle Richtungen und verdankt diese Form den Eiszeitgletschern, zwischen denen er als Nunatak hervorragte. So konnten ihn die Gletscher von allen Seiten zuschleifen.

Das beliebteste Foto-Motiv ist der Kirkjufellsfoss im Vordergrund mit dem Kurkjufell im Hintergrund. 20.9.2016 - Hraunfossar

Die Hraunfossar sind Wasserfälle des Flusses Hvítá in der Nähe der Orte Húsafell und Reykholt im Westen Islands. Sie liegen auf dem Gemeindegebiet von Borgarbyggð. Der Grund liegt etwas weiter flussaufwärts: Der vom Langjökull-Gletscher gespeiste Fluss namens Hvitá gräbt sich sein Flussbett entlang der Grenze des zum Hallmundarhraun gehörigen Lavastromes Gráhraun, der dort zum Stehen gekommen ist. Ein kleiner Seitenarm versickert in der porösen Lava und fließt unterirdisch auf einer etwas tiefer gelegenen, wasserundurchlässigen Basaltschicht weiter. Ca. ein Kilometer flussabwärts kommt das Wasser in Form von unzähligen kleinen Wasserfällen und Rinnsalen wieder zu Tage.


Montag, 12 September 2016 10:07

11.-20.9.2016 Fotoreise Island Hochland


20.9.2016 Reykjavik - Abreise

Heute heisst es Abschied nehmen. Dies besondere Tour war einmalig. Die unterschiedlichen Landschaften, die besonderen Lichtstimmungen und die Einsamkeit abseits von Siedlungen und - vor allem - Touristenströmen hinterlassen unvergessliche Eindrücke.

19.9.2016 Kirkjubaejarklastur - Maelifell - Reykjavik

Von Kirkjubaejarklauster fahren wir auf der N1 Ringstrasse nach Süden und biegen dann auf eine Offroad-Strasse in Richtung Myrdalsjökull Gletscher. Zu Beginn ist das Wetter sehr sonnig, je näher wir uns den Bergen nähern, umso dunkler wird der Himmel. Ein Wechsel von Sonne, Regen, Schneeregen und starkem begleitet uns en ganzen Tag und sorgt für spannende Lichtstimmungen. Fast an jeder Location können wir Regenbogen sehen.

Nach dem Stopp beim Holmsarfoss wird die Vegetation immer spärlicher und in Maelifell befinden wir uns mitten in einer schwaren Lavawüste mit den typischen grünen (mit Moos bewachsenen) Kratern und Hügeln.

Mælifell Berg ist einer von Islands bekanntesten Wahrzeichen, eine ehrfurchtgebietende grüne moosbewachsene Pyramide alleine auf einer weitläufigen schwarzen Ebene. Diese unvergessliche Tour zum Maelifell Vulkan ist wie eine Reise in eine andere Welt.

Hier können wir jede Menge Foto-Motive finden und uns erst lösen als erneut starker Regen einsetzt. Wir folgen der Hochlandpiste vorbei an markanten Bergen (Einhorn) und gelangen zur Þorsmörk. Wir fahren entlang des West-Ufers des breiten Flusses und machen einen letzten Fotostopp am Gluggafoss Wasserafll bevor wir dann direkt nach Reykjavik zurückfahren Alle Bilder mit Iphone 6s Plus im neuen RAW (DNG) Aufnahme-Format.

18.9.2016 Kirkjubaejarklaustur - Laki

Nach dem Regen der letzten Tage ist für heute gutes Wetter angesagt. Deshalb fotografieren wir schon frühmorgens den Sonnenaufgang beim kleinen See unweit des Hotels.

Nach dem Frühstück fahren wir wieder ins Hochland und erreichen zuerst den imposanten Wasserfall "Fagrifoss", wo wir einen längeren Foto-Stopp machen.

Auf der Hochlandstrasse  - mit tiefen Wasserfurten und unebenen, steinigen Teilen - erreichen wir unsere Tagesziel ... die Laki-Krater.

Die Laki-Krater (isl. Lakagígar) liegen im Süden Islands in der Nähe der Ausbruchsspalte Eldgjá. Die Kraterreihe wird dem Vulkansystem der Grímsvötn zugerechnet. Dies wird unter anderem damit begründet, dass die Grímsvötn 1783 gleichzeitig mit den Laki-Kratern ausbrachen (von August 1783 mit Unterbrechungen bis ins Jahr 1785).

Bei der Kraterreihe selbst handelt es sich um ca. 130 bis 140 Schlackenkegel und Schweißschlackenkegel sowie zwei Tuffkegel, die sich über etwa 25 km in Südwest-Nordost-Richtung erstrecken und deren Ausrichtung in etwa parallel zum Grabenbruch der östlichen Vulkanzone Islands verläuft. Die Kraterreihe entstand während einer Ausbruchsserie im 18. Jahrhundert, die von 1783 bis 1784 andauerte. Weitere Ausbrüche aus der Kraterreihe hat es bisher nicht gegeben.

Als die Eruptionen im Februar 1784 aufhörten, hatten die Laki-Krater 8 Millionen Tonnen Fluor ausgestoßen; dieses hochgiftige Gas regnete vermengt mit Asche auf den Boden. Es kam in der Folge zu einem Absterben der Vegetation in bestimmten Teilen Islands und über mehrere Jahre zu schweren Missernten. Ein großer Teil des isländischen Viehbestandes an Schafen (80 %), Kühen und Pferden (50 %) ging zugrunde bzw. musste notgeschlachtet werden. Eine Hungerkatastrophe war die Folge, die Zähne der Menschen fielen aus. Etwa ein Viertel der isländischen Bevölkerung von damals ungefähr 50.000 starb bis Anfang 1785 an den Folgen der Naturkatastrophe. Weitere Informationen ... hier.

Auf der Weiterfahrt stoppen wir beim Vulkankrater "Tjarnargigur" und wandern auf den Kraterran. Von hier hat man einen tollen Rundumblick auf die vulkanische Landschaft und auf den Kratersee. 17.9.2016 Hella - Landmannalaugar - Kirkjubaejarklaustur

Ein dunkler regnerischer Tag erwartet uns. Trotz des anhaltenden Niesel- und Dauerregen wollen wir das Hochland durchqueren und so zu unserem ösltlihchsten Reiseziel in Kirkjubaejarklaustur gelangen.

Erneut fahren wir zum Fuss des Vulkans Hekla und fahren durch riesige Lavafelder und schwarzen Vulkanaschewüsten in die Region Rauðufossafjöll südlich von Landmannalaugar.

Trotz der schlechten Wetterverhältnise können wir die Schönheit und Besonderheit dieser Landschaft erleben. Wir stoppen an einem Wasserfall des Flusses Markarfljot und mitten in riesigen dampfenden und sprudelnden Hügeln und Täler. Wir erleben aus nächster Nähe die geothermischen Besonderheiten, die für Island so typsisch sind.

Kurz for Landmannalaugar biegen wir nach Norden ab und gelangen zu dem Vulkankrater Ljotipollur mit seinem Kratersee. In Landmannalaugar machen wir einen Stopp. Diese unter Naturschutz stehende Gegend gilt als eine der schönsten Islands, was sie den zahlreichen vulkanischen Erscheinungen und den sehr farbigen Bergen zu verdanken hat.

Mit unserem Superjeep fahren wir durch tiefe Wasserfurten in eines der umliegenden Täler und treffen hier erneut auf eine Gruppe von Bauern, die die Schafe für den Schafabtrieb in Richtung Landmannalaugar treiben. So können wir nun auch diesen Teil des traditionell im Herbst stattfindenden Ereignisses miterleben und fotografieren.
Von Landmannalaugar folgen wir der F208 Hochlandstrasse in Richtung Kirkjubaejarklaustur.

Erst beim Verlassen des Hochlandes stoppt der Regen und der Himmel klart auf. Nach disem nassen Tag dürfen wir noch einen grandiosen Sonnenuntergang mit einem Feuerwerk von gelben, roten und orangen Wolken am Himmel erleben. Spät am Abend treffen wir in unserer Unterkunft in Kirkjubaejarklaustur ein. 16.9.2016 Arnes

Heute ist ein weiterer Ausflug ins Hochland um Landmannalaugar geplant. Die Wettervorhersage und der Blick auf die tiefliegenden Wolken über den Bergen verheissen nichts Gutes. Daher beschliessen wir zum Verteilen der Schafe im grossen Pferch in Arnes zu fahren.

Nicht weit vom Hotel treffen wir auf eine Gruppe von Reitern, die ca. 100 Pferde zum Schafsabtrieb nach Landmannalaugar treiben und dann über 10 Tage die Schafe in allen Bertälern suchen und ins Tiefland treiben werden. Nachdem eines der Pferde noch ein neues Huf gekriegt hat, gallopiert die Herde in Richtung Hochland.

Rechtzeitig zum Verteilen der Schafe treffen wir in Arnes ein. Hier werden die Schafe in einen grossen Pferch getrieben. Um 11 Uhr beginnt das Aufteilen der Schafe und dauert, bis das letzte Schaf zu seinem Besitzer zurückgekehrt ist. Es macht Spass bei diesem Treiben dabei zu sein und zu fotografieren.

Jedes Gebiet hat einen eigenen "Rétt", wo die Schafe versammelt und sortiert werden. Sobald die Schafe in den "Rétt" getrieben wurden, beginnen die Farmer damit, diese zu sortieren. Jedes Schaf hat eine Markierung am Ohr damit die Farmer wissen zu welchem Hof Sie gehören. Die Tiere im "Rétt" zu sortieren ist das grösste Event des Abtriebs überall in Island. Leute, Familie und Freunde kommen zusammen, singen, reden und sortieren Schafe.

Bevor die nächste Herde mit 5.000 Schafen die Strassen versperrt, fahren wir wieder in Richtung Hochland. Doch das Wetter ist nicht besser geworden. Wir entscheiden uns für Bildearbeitungszeit im Hotel und machen vor dem Abendessen eine Bildbesprechung. 15.9.2016 Hella - Gjain Wasserfall - Arnes - Hekla

Schon der Sonnenaufgang beginnt mit dramatischen, düsteren Lichtstimmungen. Während des Frühstücks entsteht über der flachen Landschaft ein gewaltiger Regenbogen.

Heute fahren wir zuerst zum Þjofafoss und danach zum Gjain Wasserfall. Auf dem Weg zum Gjain geraten wir mitten in einen Schaf-Abtrieb - ein einmaliges Erlebnis. Jetzt ist Reportagefotografie gefragt, um die vielen, schnellen Motive und Szenen im Bilde feszuhalten.

Jedes Jahr im frühen Herbst feiern die Isländer ihr traditionell wichtigstes Fest, das "Rettir", den Abtrieb der Schafe von den wilden Sommerweiden. Eine Aufgabe, die kein Landwirt allein erledigen könnte. In dem extrem dünn besiedelten Gebiet braucht es die Zusammenarbeit ganzer Gemeinden, um alle Schafe rechtzeitig vor dem Winter ins Tal zu bringen.

Unser nächstes Ziel ist der Gjain Wasserfall. Gjáin (isländisch für „Schlucht“) ist ein kurzer Talbereich im Süden Islands mit zahlreichen kleineren Wasserfällen des Flusses Rauðá. An der oberen kesselartigen Eintiefung befindet sich der Wasserfall Gjárfoss. In der Nähe von Gjain liegt die historische Hofstatt Stöng, die beim Ausbruch des nahen Vulkans Hekla 1104 unter Asche verschüttet wurde.

Auf unserer Weiterfaht nach Arnes stossen wir erneut auf die riesige Schaf-Herde, die von den Reitern in Richtung Arnes getrieben wird und auf der Strasse einen Stau verursacht. Wir erfahren, dass die Schafe morgen in den Pferch gebracht und sortiert werden. Wir wollen uns  dieses einmalige Erlebnis nicht entgehen lassen.

Unser nächstes Ziel ist die Hekla. Über Lavafelder gelangen wir auf den Rücken des mächten und aktiven Vulkans. Von hier haben wir einen grandiosen Blick in alle Himmelsrichtungen. Bei Windgeschwindigkeiten bis zu 100 km/h fangen wir die Landschaftsformen und die sich immer wieder ändernden Lichts- und Schatten-Spiele ein. Diese Location ist auch nur mit 4x4 Fahrzeugen zu erreichen und wir sind hier ganz alleine. 14.9.2016 Kerlingarfjöll - Hella

Von dem schönen Wetter gestern Abend und in der Nacht ist heute morgen nichts geblieben. Der Tag beginnt mit dunklen Woken und starkem Regen. Diese Wetter-Kondition begleitet uns heute während der Fahrt durch das Hochland in Richtung Süden.

Unterwegs erleben wir wieder unterschiedliche Landschaften, fahren in tief eingeschnittenen Canyons und überqueren Hügelzüge. Wir verbringen hier im Hochland den ganzen Tag und treffen keinen Menschen. Diese Einsamkeit und die Schönheit der Landschaft machen den Reiz und die Anziehungskraft Islands aus. Erst beim Haifoss - kurz vor dem Verlassen des Hochlands - treffen wir wieder auf Touristen. 13.9.2016 Kerlingarfjöll

Der Kerlingarfjöll ist ein vulkanischer Gebirgszug in Island und erreicht mit dem Snækollur eine Höhe von 1.477 m. Die Berges dieses Gebirgszuges liegen im isländischen Hochland ca. 25 km östlich der Kjölur-Route. Vermutlich waren sie einmal Teil des Gletscherschildes Hofsjökull.

Der heutige Tag beginnt mit starkem Regen. Daher nutzen wir den Morgen mit Sichten und Bearbeiten der Bilder. Gegen Mittag hellt sich der Himmel auf und wir fahren zum nahegelegenen Gygjarfoss.

Nach dem Fotostopp am Gyfjarfoss fahren wir mitten in das Kerlingarfjöll Gebirge. Hier herrschen schon winterliche Wetterbedingungen mit Neuschnee, gefühlten Temperaturen von -2° Celsius und starkem Wind. Gut eingepackt erforschen wir diese einmalige Landschaft mit seinen geothermischen Quellen, Blubberlöchern. Hier entdecken wir immer neue Linien und Strukturen, die es gilt im Bilde festzuhalten. Auf dem Rückweg zur Unterkunft klart der Himmel auf und schönstes Abendlicht erleuchtet die Landschaft. Da die Wetter- und auch die Polarlicht-Vorhersage für die Nacht sehr gut ist, verarbreden wir uns gegen Mitternacht und dürfen erneut ein tolles Polarlicht beobachten und fotografieren. 12.9.2016 Reykjavik - Kerlingarfjöll

Nach der kurzen Nacht werden wir nach dem Frühstück von unserem lokalken Guide/Super-Jeep-Fahrer im Hotel abgeholt und wir brechen zu unserem Hochland-Abenteuer auf. Über Thingvellir gelangen wir nach Laugarvatn, wo wir Lebensmittel für für die kommenden Tage im Hochland einkaufen können.

Reykhavik haben wir noch bei sonnigem Wetter verlassen. Je näher wir zum Hochland gelangen, umso bedeckter wird der Himmel. Immer wieder beginnt es leicht zu regnen.

Kurz hinter Laugarvatn verlassen wir die Asphalt-Strasse und biegen auf die Hochlandpiste F337 in Richtung Norden ab. Wir fahren durch riesige Lava-Sandwüsten. Vorbei an Lavafeldern, Schildvulkanen, ausgewaschenen Flussbetten gelanen wir zu einem der Gletscherseen des riesigen Langjökull-Gletschers - Hagavatn. Am Ausgang des Sees stürzt das Wasser über einen mächtigen Wasserfall ins Tal.

Entlang der F338 und F335 Hochlandpiste gelangen wir auf die F35 (Kjölur) Strasse, die das Hochland von Norden nach Süden durchquert. Dieser gut ausgebauten Hochlandstrasse folgen wir bis zur Kreuzung mit der F347 Strasse, die uns dann direkt ins Hochland Camp Kerlingarfjöll bringt. Gegen Einbruch der Dunkelheit erreichen wir unsere Unterkunft. 11.9.2016 - Anreise - Reykjavik

Heute beginnt unsere Abenteuer-Fotoreise ins Isländische Hochland. Wir werden 10 Tage mit einem Spezial-Fahrzeug und Fahrer unterwegs sein.

Die Teilnehmer reisen von verschiedenen Flughäfen nach Reykjavik an, wo sich unsere Reisegruppe trifft und wir die erste Nacht verbringen. Der Check der Island Aurora App zeigt, dass heute Nacht die Chance auf gutes Polarlicht beseht.

Einige lassen es sich nicht nehmen und stehen um Mitternacht im Hafen und bei der Harpa. Allmählich verziehen sich die Wolken und wir werden belohnt. Als wir um 02:00 Uhr zum Hotel zurückkehren tanzen die grünen Lichter immer noch über der Stadt.
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